Der Ökumenische Gottestdienst bei der Böhler Kerwe Ende August ist traditionell der Start in die aktuelle Hungermarschkampagne. Uschi Münster und Burkhard Grüninger stellten das Projekt zum Bau eines Wasserspeichers in Paraguay vor. Dort soll durch den Bau eines unterirdischen Wasserspeichers die Wasserversorgung mit 10 Litern am Tag für jeden Einwohner erreicht werden. Dies wurde durch den gelben Eimer symbolisiert.
Zum Vergleich wurde ein Bündel mit 12 schwarzen Eimern hereingetragen, was mit 125 Litern dem täglichen Verbrauch in Deutschland entspricht. Wir können und müssen dankbar sein, dass wir einfach den Wasserhahn aufdrehen können und uns keine größeren Gedanken über unser Wasser machen müssen.
Die Kollekte des Gottesdienstes ging an das Projekt.

