Verschiebung der Mitgliederversammlung

Liebe Mitglieder des Ökumenischen Hungermarsch Böhl-Iggelheim e.V.,

vor Kurzem haben Sie/habt Ihr die Einladung zur diesjährigen Mitgliederver-
sammlung unseres Vereins am 6. November 2020 erhalten.

Zu diesem Zeitpunkt war noch nicht erkennbar, dass sich die aktuelle Lage der
Corona-Pandemie so rasant entwickelt, wie es aktuell der Fall ist.
Aufgrund des neuen Lockdowns ab dem 2. November 2020 ist es u.a. wegen

den beschlossenen Kontaktbeschränkungen nicht möglich die Mitgliederver-
sammlung am geplanten Termin durchzuführen, weshalb diese auf unbe-
stimmte Zeit verschoben werden muss.

Sofern es die aktuelle Lage wieder zulässt wird für die Mitgliederversammlung
ein neuer Termin festgelegt zu dem dann wieder fristgerecht eingeladen wird.
Bleiben Sie/bleibt bis dahin alle gesund.

Mit freundlichen Grüßen

Bernd Kiefer
1. Vorsitzender

2. Informationsrunde zum Hungermarsch-Marathon

Nachdem dieses Jahr alles etwas anders läuft, haben wir im Mai über unseren diesjährigen Hungermarsch-Marathon informiert, der bereits Mitte Mai begonnen hat und bis Ende des Jahres läuft.

Die eingehenden Spenden werden nicht wie gewohnt erst am Ende der Aktion, sondern schon während des gesamten Jahres in Teilbeträgen den Projektpartnern vor Ort zur Verfügung gestellt. Damit soll ein Beitrag dazu geleistet werden die aktuelle Not in Zusammenhang mit Corona durch die Beschaffung und Bereitstellung von lebenswichtigen Dingen (z.B. Schutzmasken, Schutzkleidung, Hygieneartikel, sauberes Trinkwasser, Lebensmittel) sowie durch die dazugehörige Aufklärungsarbeit etwas zu lindern. Die Entscheidung was am dringendsten benötigt wird, sowie die Beschaffung wird dabei den Projektverantwortlichen vor Ort überlassen.

Bis Ende September konnten durch die Aktion bereits acht Projekte in Tansania, Peru, Kolumbien, Burkina Faso, Nord-Uganda und auf den Philippinen mit je 4.000 € bedacht werden. Danke an alle Spenderinnen und Spender!
Trotz der bisher überwältigenden Spendenbereitschaft sind weitere Schritte dringend notwendig: Bei uns in Deutschland hat sich das Leben wieder weitgehend normalisiert. Aber in vielen Ländern Afrikas und Südamerikas steht das Leben noch still. Viele Menschen haben kein Einkommen mehr, ihre Reserven sind aufgebraucht.

Und so ist es umso erfreulicher, dass der Hungermarsch 2020 trotz der Corona-Pandemie stattfinden kann. Die entsprechende Genehmigung erfolgte unter Zugrundelegung eines eigens auf die Veranstaltung abgestimmten Hygienekonzeptes. So gelten beim diesjährigen Hungermarsch die aktuellen Regelungen der Corona-Bekämpfungsverordnung des Landes Rheinland-Pfalz. Dazu zählen u.a. eine Anmeldung mit Kontaktdatenerfassung zu Beginn des Marsches, die Beachtung von Abstandsregeln und das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung in Wartebereichen. Leider muss auch auf eine Verpflegung der Teilnehmer verzichtet werden. Start und Ziel des Hungermarsches befinden sich am Naturfreundehaus Böhl. Der Marsch kann in der Zeit zwischen 9 Uhr und 12 Uhr begonnen werden. Um 9 Uhr findet eine kleine Eröffnungsandacht statt.
Trotz aller Einschränkungen wird auch in diesem Jahr wieder eine „große Runde“ mit einer Länge von 10 Kilometern sowie eine „Familienrunde“ von 5 Kilometern angeboten. Selbstverständlich können auch beide Runden zurückgelegt werden.

Spenden sollten nach Möglichkeit auf das Spendenkonto „Hungermarsch 2020“ IBAN: DE80 5479 0000 0001 3515 16 (BIC: GENODE61SPE) bei der Vereinigten VR Bank Kur- und Rheinpfalz eG überwiesen werden.

Eine Einzahlung am Hungermarschtag wird ebenfalls möglich sein. Ab einer Spende von 20 € können Spendenbescheinigungen ausgestellt werden.

Und wenn auch in diesem Jahr vieles anders ist, eines bleibt: Die Garantie, dass ihre Spenden wie gewohnt ohne Abzug und unmittelbar in die Arbeit der Projekte fließen.

Danke aus Kolumbien!

Liebe Freunde vom Hungermarschteam,

Eure wertvolle Unterstützung hat unseren Kindern und Familien geholfen, durch die Coronapandemie zu kommen.

Schon zum wiederholten Male konnten unsere Mitarbeiter Lebensmittelpakete verteilen.

Die Situation ist nach wie vor beängstigend. Die Familien sollen Abstand halten, sind aber oft darauf angewiesen auf der Straße ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Das lässt sich aber nicht miteinander vereinbaren.

Auch die räumliche Enge in den Armenvierteln mit vielen Personen in einem Haushalt trägt zur Verbreitung des Virus bei.

Umso wichtiger war und ist Eure Hilfe.

Vielen Dank, mil gracias im Namen unserer Kinder und Familien

Johannes

Herzliches Dankeschön aus Uganda!

Hallo liebes HUMA- Team

Elizeo hat mir Bilder von der Lebensmittelverteilung für das Moyo Babies´Home geschickt.
Ich habe noch zusätzliche Spenden für die Babies erhalten und somit konnte er für 4 680€ Lebensmittel und Toilettenpapier einkaufen.
Das Team vom Moyo Babies´Home, sowie Elizeo waren mehr als gerührt über die “Hilfe gegen Hunger” aus Deuschland.

Sie lassen ein dickes DANKE und Verglt´s Gott ausrichten.

Im Anhang findet ihr die Bilder, welche Elizeo mir geschickt hat.

Danke auch von meiner Seite, liebe Grüße
Elke