Hier findet ihr die Bilder vom Hungermarsch 2017 – jetzt online!

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Hungermarsch aktuell – Informationen für Sammler

Was ist neu?

Die Hungermarschkarte
Seit drei Jahren setzen wir in den Schulen eine Hungermarschkarte im Format DIN A4 ein.
Die einzelnen Spender müssen sich nur ein Mal eintragen. Das hat sich in den Schulen
bewährt und wird nun auch bei der normalen Hungermarschkarte umgesetzt.
Mit den Kästchen hoffen wir zudem, dass die Einträge besser lesbar sind. Dies erleichtert
uns das Ausstellen der (im letzten Jahr ca. 870) Spendenquittungen.
Das Finanzamt erkennt kleine Spenden auch ohne Nachweis an. Wir haben deshalb den
Betrag für eine Spendenquittung (für das Finanzamt) auf 20 € erhöht.

Die Rückgabe der Hungermarschkarte
Die Hungermarschkarte soll beim Hungermarsch abgegeben werden. Die gelaufene Strecke
wird in eine Laufkarte eingetragen. Diese ist sehr schön gestaltet und Sie können sie als
Erinnerung behalten.
Sofern Sie die Hungermarschkarte nicht am Hungermarsch abgeben, können Sie die Karte
auch zusenden oder einscannen und zumailen.
Bitte den Spendenbetrag möglichst vor dem Hungermarsch einzahlen.

Auf Ihre Spende kommt es an …
… und nicht auf die Zahl der gelaufenen Kilometer. Wir bieten daher die Option der Spende
je gelaufenen Kilometer nicht mehr an.
Im letzten Jahr wurden bei weniger als 10 Karten der Betrag pro Kilometer gespendet. Nur
für diese Spender benötigten wir die doppelten Einträge in der Hungermarschkarte.
Außerdem stand in diesen Fällen der Spendenbetrag erst nach dem Hungermarsch fest.
Dies hat oft zur späten Rückgabe der Hungermarschkarten geführt.

Das Familien-Ereignis
Immer mehr Familien mit Kindern nehmen am Hungermarsch teil. Gleichzeitig sinkt die
Zahl der Wanderer, die 20 km laufen wollen. Wir bieten in diesem Jahr eine Runde mit 10
km (und Zwischenstation) und eine Familienrunde mit 5 km (ohne Station) an. Wer beide
Runden läuft, ist 15 km unterwegs.
Das bei Kindern beliebte Quiz wird entsprechend angepasst.

Unser Projekt 2017 – Haus der Geborgenheit

Im Norden Ugandas, in der Stadt Moyo, an der Grenze zum Krisen geschüttelten Süd-Sudan kümmern sich Sr. Maureen und ihr Team um die schwächsten Glieder der Gesellschaft. Eine sehr hohe Müttersterblichkeit, Aids und andere Krankheiten haben viele Babys zu Waisen werden lassen. Die extreme Armut mancher Eltern erschwert die Situation zusätzlich.
Das Moyo Babies Home (MBH) ist die einzige Einrichtung dieser Art in ganz Norduganda.
Derzeit finden 60 Kinder von 0 bis 5 Jahren hier Schutz und medizinische Versorgung, Heimat und Menschen, die sich um ihre frühkindliche Entwicklung kümmern.
Die Region Moyo ist ein Gebiet, das seit dem Ende der Rebellenkämpfe vor 8 Jahren an seiner Entwicklung und dem Aufbau von Gesellschaft und Wirtschaft arbeitet. Doch das ist nicht einfach. Die Region ist wirtschaftlich nicht sehr leistungsfähig und muss zudem mit enorm vielen Flüchtlingen aus dem Sudan zurechtkommen. Derzeit werden 200.000 Flüchtlinge in großen Lagern von mehr als 20.000 Menschen versorgt.
Das MBH verfügt bereits über Schlafräume und auch eine funktionstüchtige Infrastruktur mit Küche uns Speiseraum. Es gibt auch Spielgeräte und ein wenig Material und die geistige Entwicklung der Kleinen zu fördern.
Was fehlt ist ein Gebäude mit den nötigen Einrichtungen, in dem die Kinder, unabhängig von den teilweise extremen Witterungsbedingungen, spielen, lernen und sich entfalten können.
Genau hier wollen wir helfen: ein neues Haus der Geborgenheit soll den Kleinen in einem würdevollen Umfeld die Möglichkeit geben, sich in altersgerechter Umgebung und mit entsprechenden Materialien auf die Zukunft vorzubereiten.
Dazu brauchen wir Ihre Spende! Bitte helfen Sie uns das Projekt umzusetzen!

Scheckübergabe als Projektabschluß zum Projekt “Ein Haus gegen den Hunger” in Kolumbien

Am Sonntag, den 29.Januar war es endlich soweit. Zahlreiche Hungermarschaktive, Sammler, Teilnehmer und Gäste haben sich im Evangelischen Gemeindehaus in Böhl versammelt, um den Scheck aus dem Hungermarscherlös an unsere Freunde aus Mainaschaff, der Stiftung “Weg der Hoffnung” zu übergeben.

Die Spannung war groß, den noch wusste niemand der Gäste was tatsächlich zusammen gekommen ist.

 

Der Vorsitzende der Stiftung, Wolfgang Hock hat zunächst mit einem kurzen, Rückblick auf das Projekt 2016 begonnen.

 

 

Für die musikalische Umrahmung sorgte die “Gottesdienst für kleine Leute” Band.

 

 

Das Team aus Aschaffenburg bedankte sich bei der Hungermarschgruppe unter anderem mit einem selbstgebackenen Kuchen, und einem Song, der für den Anlass geschrieben wurde.

 

 

 

 

Dann war es endlich soweit, die Spannung erreichte ihren Höhepunkt und das Geheimnis wurde gelüftet: wir haben die sagenhafte Summe von 69.000,- € für das Projekt gesammelt, die dann von Bürgermeister Christ noch auf 70.000,- € aufgerundet wurde.

So kann sich das Projekt “Ein Haus gegen den Hunger” insgesamt über eine Spendensumme von 70.000,- € freuen und sagt “Vielen Dank” an alle Sammler und Spender des Hungermarsches! 

 

 

 

 

Regine Schweizer hat uns anschließend von der Umsetzung des Hungermarschprojektes 2015 in Uganda berichtet.

Nachdem die Bauarbeiten aufgenommen wurden, haben viele Helfer das Gebäude für die neue Nähschule in wenigen Monaten fertig gestellt.

 

Das Ergebnis lässt sich sehen, wie Regine Schweizer hier zeigt.

 

 

 

Danach wurde von Elke und Michael Kopf aus Haßloch das neue Projekt für 2017 vorgestellt:

Haus der Geborgenheit – Aufbau eines Waisenhauses für Babys in Moyo, Uganda.

 

Ein herzliches Dankeschön an die Peter-Gärtner-Realschule plus in Böhl-Iggelheim

Auch in diesem Jahr haben sich die Schülerinnen und Schüler, sowie Lehrerinnen und Lehrer der img_5278Peter-Gärtner-Realschule plus in Böhl-Iggelheim mit einer Spendensammelaktion am Hungermarsch beteiligt. Dabei kamen sagenhafte 4.000,-€ zusammen! Dafür unseren herzlichen Dank. Eine hervorragende Leistung.

Wir hoffen auch im nächsten Jahr wieder auf Eure Unterstützung.

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In der Grundschule Schauernheim wurde auch in diesem Jahr wieder kräftig für unser Hungermarschprojekt gesammelt – herzlichen Dank dafür!

Die Schülerinnen und Schüler der Grundschule Schauernheim haben auch dieses Jahr wieder einen Gemüseverkauf organisiert. Dabei kam ein Erlös von 1.039,40 € zusammen, der dem Hungermarsch gespendet wurde!gs-schauernheim-1 Eine super Leistung!

 

 

 

 

 

Herzlichen Dank dafür!gs-schauernheim-7

Ein Dankeschön von unserem diesjährigen Projektpartner “Weg der Hoffnung”

Liebe Freunde vom Hungermarsch,

herzlichen Dank für den wunderbar vorbereiteten Tag. Es hat gut getan, Euch alle zu treffen, dabei sein zu dürfen , zu lernen und viele gute Begegnungen gefunden zu haben.

Danke an alle Mithelfen/innen.image005

Der Tag hat gut getan. Außen und innen.

Wie im Bild tragt Ihr, tragen wir auch gemeinsam kleine Schritte zum Frieden in Kolumbien bei.  Und Ihr tut es darüber hinaus in unserer EINEN Welt. Glückwunsch zu Eurem tollen Team und Einsatz!

 

Unser Bus mit der gesamten Besatzung ist wie wir ohne Stau wohlbehalten zuhause angekommen.

Wir hoffen, dass Ihr alle jetzt wohl müde, aber zufrieden mit Eurem Einsatz aufatmen könnt.

Herzlich dankbare Grüße von

Cornelia, Georg, Johannes ,  Wolfram und Wolfgang

Für wen gehst du? – Für Ana und ihre Familie

Ana, 31 Jahre,

Ana, als Kind von den  Eltern verlassen, 5 Geschwister, zwei davon „verschwunden“. Sie ist bei „Tante“ aufgewachsen.
Drei Kinder hat sie  jetzt,  11, 8, 6 Jahre.

ana-hu%cc%88tteNur der kleine Juan darf bei der Mutter sein. Die beiden Mädchen müssen wegen zu wenig Geld bei einer Tante leben. Ihre Hütte links  ist „gemietet“, mehrfach überschwemmt. Die Familie versucht vom Müll-Sammeln zu überleben. Ana teilt noch mit ärmsten Nachbarn.

Für wen gehst du? – Marcela und ihre Familie

Marcela wurde als Kindmarcela
genau wie ihre Mutter 
vom
Vater misshandelt und weggejagt.

Leben im Elend. Sie hat jetzt selbst drei Kinder,  zwei  vom ersten Mann, der die Familie verließ. Jüngstes Kind von neuem Partner ist seit Geburt erkrankt.

Ihr Mann seit Monaten ebenfalls bettlägerig krank. Hütte aus Blech und Plane.

Sie verkauft Ananas, Einkommen ca. 50 €/Monat.

Ihre Kinder hungerten. Dank unserer jetzigen „Tafel“  für 100 Familien  kein Hunger mehr. Sie kann sogar eine Ausbildung machen.

Marcelas Traum: Pflegerin für Behinderte.

Unser Traum: Eine „Tafel“ für 1000  „Marcela“.