Für wen gehst du? – Für Ana und ihre Familie

Ana, 31 Jahre,

Ana, als Kind von den  Eltern verlassen, 5 Geschwister, zwei davon „verschwunden“. Sie ist bei „Tante“ aufgewachsen.
Drei Kinder hat sie  jetzt,  11, 8, 6 Jahre.

ana-hu%cc%88tteNur der kleine Juan darf bei der Mutter sein. Die beiden Mädchen müssen wegen zu wenig Geld bei einer Tante leben. Ihre Hütte links  ist „gemietet“, mehrfach überschwemmt. Die Familie versucht vom Müll-Sammeln zu überleben. Ana teilt noch mit ärmsten Nachbarn.

Für wen gehst du? – Marcela und ihre Familie

Marcela wurde als Kindmarcela
genau wie ihre Mutter 
vom
Vater misshandelt und weggejagt.

Leben im Elend. Sie hat jetzt selbst drei Kinder,  zwei  vom ersten Mann, der die Familie verließ. Jüngstes Kind von neuem Partner ist seit Geburt erkrankt.

Ihr Mann seit Monaten ebenfalls bettlägerig krank. Hütte aus Blech und Plane.

Sie verkauft Ananas, Einkommen ca. 50 €/Monat.

Ihre Kinder hungerten. Dank unserer jetzigen „Tafel“  für 100 Familien  kein Hunger mehr. Sie kann sogar eine Ausbildung machen.

Marcelas Traum: Pflegerin für Behinderte.

Unser Traum: Eine „Tafel“ für 1000  „Marcela“.

Hilfe zur Selbsthilfe – seit 40 Jahren

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Hilfe für Menschen in Entwicklungsländern in einer uns zeitgemäß erscheinenden Form des Teilens und des Mitgefühls.

Bilanz:
Bis 2017 wurden durch die Aktion „Ökumenischer Hungermarsch“ über
2.2 Mio. € gesammelt. Damit konnten 41 Projekte in verschiedenen Ländern in Afrika, Lateinamerika und Asien verwirklicht werden. Siehe „Weltkarte der Hilfe“ für die Standorte der einzelnen Projekte.