Unsere Soforthilfe an das Moyo Baby Home, Uganda

Liebe Fam. Kopf Elke und Michael

Liebe Freunde WohltἅterInnen-Hungermarsch Bӧhl-Iggelheim

Viele liebe Grüsse und beste Wuensche aus Moyo, besonders von Moyo “Baies Home”. Wir haben uns über die Information von Eurer Wohltἅtigkeit der finanziellen Spende für die Waisenkinder in Moyo Babies Home.

Es gibt momentan in Moyo Babies Home 30 Waisenkindern, von ihnen 4 kinder sind sehr empfindlich von Geburt noch klein  ca. ein monat und 2 sind krank im Krankenhaus bei der Gesundheitsbehandlung. Sie leiden an durchfall etc. Deshalb sind die 6 Waisenkinder nicht auf Gruppe Fotos.  Beiliegend findet ihr die Bilder von 24 Waisenkindern zusammen mit Schwestern: Sr. Maureen, Sr. Rachel und Personal bzw die PflegerInnen des Babys Hauses auf Gruppe Foto.s

Wir erfahren leider in diesem Jahr 2020 unfassbare Situation von Corona-Virus COVID-19 Pandemie, wo die ganz Weltweit davon sehr schwier betroffen und bis jetzt immer noch schrecklich ist. Die Waisenkinder von Moyo Babies Home sind auch von der schwierigen Situation von Corona Virus COVID -19 wegen Mangel der Lebensmitteln betroffen, weil sie die Lebensmitteln benӧtigen, um die Not Situation wἅhred Corona Virus überleben zu kӧnnen. Die Waisenkinder benötigen finanzielle Unterstützung für Nahrungsmittel sowie Gesundheits Verpflegung sehr. Deshalb kümmern wir uns um Versorgung der Lebensmitteln und zwar sind die folgendes: Milchpulver, Zucker, Mehl für Brot, Reis, Spaghetti, Kochӧl, Maismehl, Salz, Bohne/Gemüse auch Toilet Papier sowie Gesichtsmask/Mundschutze und Desinfektionsmittel für Personal und PflegerInnen zum Schutz gegen Corona-Virus COVID-19 Pandemie.    

Wir bedanken uns schon über Eure grosse finanzielle Spende für Lebensmitteln für die Waisenkinder in Moyo Babies Home sehr herzlich, “für alles Vergelt’s Gott!”

Alles Gute und reichen Segen Gottes in Gesundheit!

Lieben Grüssen,

                              Elizeo Ovure

Unsere Soforthilfe für unser Projekt in Garango, Burkina Faso

Lieber Bernd,

liebes Hungermarschteam,

wir sind noch immer voll des Dankes für die durch Euch geleistete Unterstützung von 3.000 Euro zur Finanzierung der Sensibilisierungsmaßnahmen.

Auch wenn ich mich vielleicht (oder sicher) wiederhole, erscheint es mir wichtig und NOTwendig, immer mal wieder darauf hinzuweisen, dass es Menschen wie Euch braucht, die Freizeit, Geld und vor allem ein gehörig Maß an moralisch-ethischer Überzeugung(skraft) einbringen, um den Mitmenschen der EINEN Welt, denen es nicht so gut geht, zu helfen. Gründe für die Unterschiede gibt es reichlich und so ist das Schöne, dass Ihr mit Eurer Arbeit nicht moralisiert oder nach Religionszugehörigkeit fragt, sondern Ihr seht, wo Not herrscht und tut euren Teil dazu diese zu lindern.

Dabei sind wir in Ladenburg besonders dankbar für das Vertrauen, das Ihr uns entgegenbringt. Das ist nicht selbstverständlich und wir wissen das wirklich sehr zu schätzen.

In unseren Gesprächen und Mails hatten wir bereits das andere Projekt im Corona-Kontext, mit dem wir Hilfe geleistet haben, thematisiert. Es trägt den Arbeitstitel wie er sich aus dem Betreff dieser Mail ergibt. Hintergrund war die dringende Bitte unserer Partner um Unterstützung von Hygienemaßnahmen im Bezirk Garango mittels der Beschaffung von Handwaschgelegenheiten, die an zentralen Stellen mit größerer Frequenz wie Schulen oder Verwaltungsbehörden aufgestellt werden sollten (und dann auch wurden). Zusätzlich wurden 5 Tonnen Reis für besonders bedürftige Familien angeschafft, da bedingt durch Ausgangssperren Erwerbsmöglichkeiten wie Feldanbau oder Märkte nicht möglich waren (und leider auch noch sind). Eindrucksvoll war eine über einen privaten Kontakt erfolgte Mitteilung, in dem mir einer unserer Partner schlicht schrieb „Wir brauchen Hilfe! Wir haben Hunger!“

Ausbildung von Gesundheitshelfern

Mit dieser Mail möchte ich Euch wie versprochen zunächst einmal ganz einfach über unser zweites Coronaprojekt informieren. Wenn sich dadurch und vor allem dank des Spendenaufkommens bis Dezember eine weitere Förderungsmöglichkeit durch den Hungermarschmarathon ergibt…dann gilt es einfach erneut DANKE zu sagen.

Ich wünsche Euch jedenfalls ganz viel Erfolg – und das wirklich ganz uneigennützig. Es ist eine Freude, mit Euch zusammenzuarbeiten.

Vorstellung von Handwaschgeräten

Sollten noch Fragen auftreten…ihr habt die Kontaktadressen und Telefonnummern.

Mit freundlichen Grüßen

Guido Golba

2. Vorsitzender

Verein Partnerschaft Garango-Ladenburg e.V.

Unsere Soforthilfe für den Freundeskreis Burkina Faso in Schifferstadt

Lieber Herr Kiefer,

Liebe Mitglieder des Vorstands des Hungermarsches Böhl-Iggelheim, 

wir sind sehr ergriffen und unsäglich dankbar, welch sehr großen Betrag Sie uns für die Aktivitäten von Clarisse zur Sensibilisierung und zum Schutz der Bevölkerung gegen das Corona-Virus geben werden. Und dies, obwohl wir noch gar kein Projekt zusammen realisiert haben! Herzlichen Dank!

Zum Nachweis der Verwendung werden wir Ihnen zunächst zeitnah noch Fotos zu den genähten und verteilten Masken und auch den konfektionierten Kanistern zum Händewaschen senden.

Nochmals ganz lieben Dank für diese sehr großzügige Unterstützung dieser spontanen Aktion anlässlich der Pandemie.

Herzliche Grüße 

Gerhard und Regina Schackert 

Und hier die Fotos dazu mit einer Rückmeldung von Familie Schackert:

Hier werden die Masken genäht
Zuschneiden der Stoffe für Masken
Wasserkanister zum Händewaschen

Lieber Herr Kiefer,

nochmals ganz herzlichen Dank für die Spende zugunsten der Bekämpfung der weiteren Ausbreitung von COVID19.

Heute erfuhr ich, dass in Burkina Faso ca. 850 Personen positiv getestet wurden und insgesamt 53 Personen gestorben sind.

Clarisses Beitrag zur Eindämmung sehen Sie anhand der beigefügten ausgewählten Fotos. Sie ließ Masken nähen und Kanister montieren, aus denen „fließendes“ Wasser läuft, um das Handwaschen zu ermöglichen, da in Burkina Faso so gut wie kein fließendes Wasser gibt. Diese Maßnahme dient der Schulung der Kinder und aller anderen Personen im Hygienebereich und auch zu deren Sensibilisierung.

Weitere Anschaffungen wie Desinfektionsmittel und Seife werden mit Ihrer Spende getätigt, um hauptsächlich die Schulen in der Umgebung damit auszustatten.

Rückmeldung aus Villavicencio

Lieber Bernd, liebe HuMa-Begeisterte,

wir dürfen uns ganz herzlich für Eure Unterstützung für unsere Lebensmittelaktion bedanken.

Die Lage in Kolumbien ist unverändert. Die Coronapandemie bestimmt das öffentliche Leben.

Wir hoffen darauf, dass laut ersten Verlautbarungen der Regierung auch unsere Projekte wieder im August öffnen dürfen. Das hängt aber von der ganzen Entwicklung ab.

Jedenfalls rechnen wir damit, dass wir die Lebensmittelunterstützung auch noch in den kommenden Wochen leisten müssen.

Einen ganz herzlichen Dank nochmal für Eure Hilfe und beste Grüße an alle Freunde vom HuMa

Johannes

Neues aus Villavicencio

Hier ein Auszug aus der Mail von Johannes Mauder:

“Lieber Bernd,

das sind gute Nachrichten für unsere Kinder und Familien. Vielen Dank für Eure Unterstützung.

Kurzinfo zu den Lebensmittelverteilungen:  Inzwischen haben wir bereits die vierte Verteilung von Lebensmittelpaketen durchgeführt.
Jeweils ca. 600 Familien erhalten Pakete mit haltbaren Lebensmitteln und Hygieneprodukten (Öl, Reis, Nudeln, Mehl, Zucker, Seife, …), aber auch Obst, Gemüse und Eier. Die Waren stammen z.T. aus der Lebensmittelbank, deren Bau der Hungermarsch unterstützt hat. Ein Paket hat einen ungefähren Wert von 20€
Die Hilfe ist auch dringend nötig, da die kolumbianische Regierung die Maßnahmen zur Eindämmung der Infektionen (Ausgangssperre, Schließung aller öffentlicher Einrichtungen, …) vorerst bis Ende Juli ausgedehnt hat.
Diese Vorsicht zahlte sich bis jetzt aus. Kolumbien hat bisher im Vergleich mit seinen Nachbarländern (z.B. Ecuador, Brasilien) nur wenige Infizierte und Tote zu beklagen. Aber hunderttausende Menschen sind zuhause eingesperrt. Sie haben die Arbeit verloren, fangen an zu hungern, denn eine soziale Absicherung gibt es nicht.

Lebensmittelhilfe für arme Familien


Neben dieser Lebensmittelhilfe, um existentielle Not zu lindern, klären unsere Mitarbeiter auch in den Armenvierteln auf, wie sich Ansteckung verhindern lässt und sich die staatlichen Maßnahmen sinnvoll durchführen lassen.
Unterstützung von Seiten staatlicher Stellen war zwar versprochen, aber ist gar nicht oder nur in sehr unzureichender Weise angekommen. Aber das wundert uns nach jahrelangen Erfahrungen mit Regierungsstellen in Kolumbien nicht.
Die nächste Verteilung für unsere Familien findet jetzt Anfang Juni statt. Hierfür würden wir auch Eure Unterstützung verwenden.

Aufklärung in den Armenvierteln

Liebe Grüße an das HuMa-Team und nochmals einen ganz herzlicher Dank für Eure Solidarität

Johannes

Unsere Soforthilfe für Villavicencio, Kolumbien

Das Projekt aus dem Jahr 2016 für den Aufbau einer Tafel (nach deutschem Vorbild) Ein Haus gegen den Hunger

Die Corona-Pandemie stellt die Ärmsten der Armen vor existentielle Herausforderungen – so auch in Villavicencio in Kolumbien. Die Menschen können nicht arbeiten, Schulen und Kitas sind geschlossen – das Einkommen und die Möglichkeit zu regelmäßigen Mahlzeiten fehlen. Der kolumbianische Staat lässt die Menschen in dieser bedrohlichen Situation allein.

Unserer Projektpartner in Kolumbien “Stiftung Weg der Hoffnung” versucht, die Menschen mit Nahrungsmittelpaketen vor Hunger und Krankheit zu schützen. Eine wichtige Hilfe gerade für die Kinder, die in den Einrichtungen bisher drei tägliche Mahlzeiten bekamen.

Neues aus Andahuaylas

Hier ein Auszug aus der Mail von Bine Vogel:

“Lieber Bernd, liebe Mitlesende,

vielen Dank für diese Nachricht und vielen Dank für Eure unglaubliche Unterstützung. Bei uns besteht der nationale Notstand, die totale Quarantäne und das komplette Arbeitsverbot (außer Berufe in der Lebensmittelversorgung und Gesundheit) seit nun Mitte März. Wir rechnen mit bis zu 10.000 Euro Mehrausgaben pro Monat. Im Moment bedeutet das vor allem:

Grundnahrungsmittel ( Dinge die nicht in der Region hergestellt werden sind um 30% teuerer), eiweiß-, vitamin- und mineralstoffhaltige Nahrungsergänzungen, warme Kleidung und Schuhe (wir gehen gerade in den Winter) Medikamente( sind sehr teuer geworden) und Sanitärprodukte (Damenbinden und Windeln haben sich im Preis fast verdoppelt in unsrer Region) aber auch Mundschütze, Seife, Waschmittel…, auch verteilen wir Lernmaterialien und Spiele, damit die Kinder irgendwie über die Zeit kommen… und Vieles mehr.

Unterstützung der Kinder beim “Home-Schooling”

Deshalb danken ich Euch, auch im Namen des ganzen Teams hier in Peru, noch einmal für Euer brennendes Herz, Eure Kreativität und Euren bewundernswerten Einsatz für so viele Menschen auf der ganzen Welt – und auch für uns!!

Bleibt gesund und Gott mit Euch! Herzliche Grüße aus den Bergen übers Meer,

Eure Bine.”

Unsere Soforthilfe für Engare, Tansania

Das Projekt in Engare, Tansania aus dem Jahr 2018 für die medizinische Erstausstattung einer christlichen Krankenstation.

Unsere Projektpartner schaffen mit dem Geld Schutzmasken, Schutzkleidung, 2 Sauerstoffflaschen sowie Fieberthermometer an.

Hier ein Auszug aus einer Mail aus Tansania an Uschi Münster:

Dear Uschi. Greetings from ALCP/OSS and from our health centres. I would like to express my heartfelt thanks for your concern and support to help the people in Tanzania with one of the most social facility. We are so much relieved to receive the good news of your support to us. We promise you our daily prayers that the Almighty God may keep showering his blessings on you, your family friends and all our benefactors. Thanks in advance.

Hungermarsch-Marathon ist erfolgreich gestartet!

Mitte Mai haben wir den diesjährigen Hungermarsch-Marathon mit einer Informationskampagne gestartet und alle Freunde und Gönner der Hungermarschaktion mit Informationen versorgt. Wir haben daraufhin viel positive Resonanz bekommen und erste Spenden wurden bereits auf unser Konto oder auch online über betterplace überwiesen.

Spendenmöglichkeit direkt hier auf unserer Seite über den grünen Button.

Die eingehenden Spendengelder werden als Soforthilfen (Pakete a 3.000,-€) an die Projekte der letzten Jahre überwiesen, die einen dringenden Bedarf bei uns angemeldet haben. Über die Projekte und deren Maßnahmen werden wir hier aktuell berichten.